• Willkommen bei der Gesellschaft der Ingenieure des öffentlichen Verkehrs (GdI-AdI).

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Goldene Schiene

Die Gesellschaft der Ingenieure des öffentlichen Verkehrs (GdI) vereinigt Akademiker aller Fachrichtungen der schweizerischen konzessionierten Transportunternehmungen. Mit «Der Goldenen Schiene» zeichnet die GdI Innovationen auf dem Gebiet des öffentlichen Verkehrs der Schweiz aus. Seit 1985 sind folgende Preisträger mit «Der Goldenen Schiene» geehrt worden:

Jahr Preisträger Verdienst um den schweizerischen öffentlichen Verkehr
1985 Braunwaldbahn Neue Talstation mit kundenfreundlicher Umsteigebeziehung
1988 «VEVEY» Technologies SA (ACMV) Technologie zum Überbrücken abweichender Spurweiten und zum bequemen Einsteigen
1989 Migros-Genossenschafts-Bund Fortschrittliche Transportpolitik
1990 Prof. Dr. Hans Künzi, alt Regierungsrat Kanton Zürich Förderung der S-Bahn Zürich
1991 Tramway du sud-ouest Lausannois S. A. Realisierung der Stadtbahn Lausanne Flon – Renens
1991 Adolf Ogi, Bundesrat Einsatz für die Neue Eisenbahn-Alpentransversale und den Transitvertrag
1994 Schweizer National-Circus Knie Langjähriger Geschäftspartner aus dem Kundensegment des logistisch anspruchsvollen Schienengüterverkehrs
1995 Kurt Hoppe, Stadt Bern Innovative Verkehrsplanung und -regelung mit Schwergewicht öffentlicher Verkehr
1997 Schindler Waggon Altenrhein Entwicklung und Anwendung der Faserverbundwerkstoff-Technologie im Fahrzeugbau
1998 Schweizerische Bundesbahnen, Personenverkehr, Team «Stauzüge» Rasche Realisierung des innovativen Produkts «Stauzug» zur gezielten Entlastung des Strassennetzes
2002 Mobility Car-Sharing Schweiz, Luzern Anbieter von Mobilität, die die Transportketten des öffentlichen Personenverkehrs ergänzt
2004 7 Schweizer Hochschulen Tätigkeit in Forschung und Lehre im Bereich des öffentlichen Verkehrs
2006 Stadler Rail Unternehmerischer Mut und technische Innovation
2008 Dr. Eric Cataldi Spinola und Dr.Rossano Stefanelli Forschungen zur Ursache und zur Bekämpfung des Kurvenkreischens
2010 Kanton Graubünden und Rhätische Bahn Stetes Engagement des Kantons zugunsten der Bahn, Ausbau und Ergänzungen der Infrastruktur für ein nachhaltiges und leistungsfähiges Verkehrssystem.Technische Pionierleistungen der RhB, Beharrlichkeit und Ausdauer im Kampf mit den Naturgewalten, umfassende Erschliessung des ganzen Kantons für den Personen- und Güterverkehr.
2012 Hans G. Wägli und Verband öffentlicher Verkehr Schienennetz Schweiz und Bahnprofile: Ein Referenzwerk seit 1980 für Laien, Fachleute, Historiker und Journalisten. Regelwerk Technik Eisenbahn (RTE): Ein Referenzwerk seit 2002 für die Fachleute bei der Planung, Bereitstellung und Qualitätssicherung von Verkehr und Infrastruktur

Mitglieder der Arbeitsgruppe

Urs Wili
Furrer + Frey AG, Bern

Michel Bermane
Logirail

Urs Brotschi
BAV, Konzeption Netzaufbau

Peter Hug
SBB P-Finanzen Regionalverkehr, P-F-RV-ERS, Bern

Roland Kallmann
Gewerbestrasse 12
3012 Bern

Peter Maurer (verstorben am 26.7.2013)
Ing. HTL/STV

Dr. Hans Meiner
Co-Präsident der Gesellschaft der Ingenieure des öffentlichen Verkehrs

Susanna Oertli
Postauto Schweiz AG, Unternehmensentwicklung

2012

Goldene Schienen an den VöV und an Hans G. Wägli

Die GdI hat am 6.9.2012 anlässlich der Generalversammlung des Verbandes öffentlicher Verkehr (VöV) in Luzern die Goldene Schiene 2012 an  zwei ganz verschiedene Preisträger vergeben.

Eine geht an Hans G. Wägli für sein zweisprachiges deutsch-französiches Werk Schienennetz Schweiz und Bahnprofile Schweiz. Dank seiner Initiative verfügen Bahn-Interessierte über eine umfassende und sehr ansprechende Dokumentation über den Stand und die Entwicklung des Schweizer Schienennetzes mit all seinen Brücken, Tunnels, Spurweiten, Stromsystemen und anderen Objekten. Mit Sachverstand und grosser Ausdauer – die erste Ausgabe erschien im Jahre 1980 – hat Hans G. Wägli die Daten akribisch zusammengetragen und ein Referenzwerk für Laien, Fachleute, Historikerinnen und Journalisten geschaffen.

Die andere geht an den Verband öffentlicher Verkehr (VöV) für sein Regelwerk Technik Eisenbahn (RTE). Dank seiner Initiative – die Redaktionsarbeiten wurden im Jahre 2002 begonnen –  verfügt die Branche des öffentlichen Verkehrs über eine bedürfnis- und praxisortientierte Wissenplatform der Eisenbahntechnik, welche stets weiterentwickelt  wird. Das Regelwerk Technik Eisenbahn geniesst eine hohe Akzeptanz unter den Fachleuten auch über die Landesgrenzen hinaus. Für die Bahnen, Ingenieurbüros und Bahnindustrie stellt es ein wirkungsvolles Instrument für Planung, Bereitstellung und Qualitätssicherung von Verkehr und Infrastruktur dar.

Die GdI anerkannt den hohen Wert beider Werke in Bezug auf die Erhaltung und Verbreitung bahntechnischen Fachwissens.

Die Laudatio hielt NZZ-Redaktor Paul Schneeberger.

Kontakt Goldene Schiene

Urs Wili, Präsident der Arbeitsgruppe
Furrer + Frey AG
Thunstrasse 35
3000 Bern 6
+41 (0) 31 357 61 32
ubwili(at)furrerfrey.ch

Susanna Oertli, Aktuarin
PostAuto Schweiz AG
Unternehmensentwicklung
Belpstrasse 37
Postfach
3030 Bern
+41 (0) 31 58 338 19 53
susanna.oertli(at)postauto.ch

2010

„Die Goldene Schiene 2010“ geht an den Kanton Graubünden und die Rhätische Bahn
Die Gesellschaft der Ingenieure des öffentlichen Verkehrs hat am 29. Mai 2010 anlässlich des Jubiläums zu ihrem hundertjährigen Bestehen die Goldene Schiene 2010 verliehen. Preisträger sind der Kanton Graubünden und die Rhätische Bahn.
Der Kanton Graubünden erhält die Goldene Schiene für sein stetes Engagement zugunsten seiner Bahn. Mit dem Ziel eines nachhaltigen und leistungsfähigen Verkehrssystems hat er deren Infrastruktur ständig ausgebaut und ergänzt.
Die Rhätische Bahn erhält die Goldene Schiene für ihre technischen Pionierleistungen bei Fahrzeugen und Infrastruktur, ihre Beharrlichkeit und Ausdauer im Kampf mit den Naturgewalten sowie für die umfassende Erschliessung des ganzen Kantons für den Personen- und Güterverkehr.
Die gemeinsamen Anstrengungen von Kanton und Bahn führten zur Aufnahme in das Unesco-Weltkulturerbe.
Herr Regierungspräsident Claudio Lardi und RhB-Direktor Erwin Rutishauser nahmen die Auszeichnung im Zentrum des Kreisviadukts Brusio entgegen.

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„La rotaia d’oro 2010“ va al Cantone Grigioni e alla Ferrovia Retica.
Il 29 maggio 2010, la società degli ingegneri di trasporto pubblico ha assegnato, in occasione della ricorrenza del suo centenario, la rotaia d'oro 2010 al Cantone Grigioni e alla Ferrovia Retica.
Il Cantone Grigioni vince per il suo impegno costante a favore della sua Ferrovia. Con l’obiettivo di raggiungere un sistema di trasporto sostenibile ed efficiente, esso ha costantemente ampliato e rafforzato la sua infrastruttura.
La Ferrovia Retica vince grazie alle sue prestazioni tecniche pionieristiche negli ambiti del materiale rotabile e dell’infrastruttura, per la sua tenacia e perseveranza nella battaglia contro le forze della natura e per l’allacciamento completo del Cantone nel traffico dei passeggeri e delle merci.
Gli sforzi congiunti del Cantone e della Ferrovia hanno fruttato l’inserimento della Ferrovia Retica nel Patrimonio Mondiale dell’UNESCO.
Il Presidente del Consiglio di Stato Claudio Lardi e il direttore della Ferrovia Retica Erwin Rutishauser hanno ritirato il premio nel centro del viadotto di Brusio.